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		<title>In der Praxis Body.Voice.Intuition.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Intibag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 21:51:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Praxis Body.Voice.Intuition entspannt, verleiht Energie und eine positive Stimmung, kreiert ein ganzheitliches Gefühlt und lehrt Respekt &#8211; gegenüber dem eigenen Körper sowie gegenüber anderen. Es ist das Feld der Selbstbeobachtung und leitet den Weg zur Übereinstimmung von Körper, Geist und Herz. Es ist eine Bewegungspraxis, deren Grundlage der Körper, die Stimme des Körpers und [&#8230;]</p>
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<p>Die Praxis Body.Voice.Intuition entspannt, verleiht Energie und eine positive Stimmung, kreiert ein ganzheitliches Gefühlt und lehrt Respekt &#8211; gegenüber dem eigenen Körper sowie gegenüber anderen. Es ist das Feld der Selbstbeobachtung und leitet den Weg zur Übereinstimmung von Körper, Geist und Herz. Es ist eine Bewegungspraxis, deren Grundlage der Körper, die Stimme des Körpers und die Intuition bilden, als Quelle der Gedanken, Gefühle und Beobachtungen.</p>
<p>Die Praxis Body.Voice.Intuition besteht aus fünf verschiedenen Techniken, die miteinander verwoben sind:</p>
<p><b>1.Praktizieren des Nichtstun</b></p>
<p>Diese Technik ist eine Kooperation von Anatomie, Vorstellungskraft und Meditation. Das Ziel: Anspannungen abbauen, das Gefühl der Körperintegrität anregen, das Bewusstsein für Raum schulen und der Einklang mit dem eigenem Körper. Oder einfach nur ein Gefühl der Körpereinheit und der tiefen Entspannung wahrnehmen.</p>
<p>2. <b>Dem Körper eine Stimme verleihen</b></p>
<p>Ausstoßen von Tönen und Geräuschen, die den eines Babys oder Tieres gleichen, distanzieren von der eigenen Person. Es wärmt, weckt das intuitive Denken und gibt Raum für Selbstbeobachtung. Diese Technik verbindet Stimme, Atmung und Konzentration.</p>
<p><b>3.Big Squeeze Theory</b></p>
<p>Der Dialog mit dem/ der Partner*in übt Aufmerksamkeit, Empathie, bereitet Freude an der Arbeit mit dem eigenen Körper. Die Technik berührt und lehrt gleichzeitig Fürsorge und Hingabe. Sie führt zur Einheit mit anderen, durch die Verbindung der Körperlichkeit und des Energieflusses.</p>
<p><b>4.Vergnügungstechniken</b></p>
<p>Das Bedürfnis nach Vergnügen in der Bewegung ist eine erhellende Reise und Rückkehr in die Kindheit. Es ist eine Gruppenarbeit mit Interaktion. Manchmal löst es sogar Euphorie, Dankbarkeit und Verantwortung aus. Bewegungsimprovisation, Aufmerksamkeit und Konzentration sind die Schlüsselworte dieser Technik.</p>
<p><b>5. Körper einhüllen</b></p>
<p>Abgrenzen von äußeren Impulsen und einen Raum für sich selbst haben. Das bringt uns in einen intellektuellen Zustand ohne Denken, in eine meditative Ruhe, in Harmoniebewusstsein, Sicherheit und Selbstakzeptanz. Die Technik verbindet Körperlichkeit und Meditation.</p>
<p><b>Wer ist Izabela Chlewińska?</b></p>
<p>Die Schöpferin der Praxis Body.Voice.Intuition ist Izabela Chlewińska &#8211; Choreographin, Performerin, Lehrerin mit abgeschlossenem Magisterstudium in Kunst (Spezialisierung: Rhytmik), freiberufliche Künstlerin und Freelancerin im Bereich Neuer Tanz und experimentelle Choreographie.</p>
<p>Izabela wirkt bei dem choreographischen Kollektiv “Centrum w Ruchu” (Zentrum in Bewegung) in Warschau mit, sie ist Stipendiatin von prestigeträchtigen Residenzen, u.a. in Wien, Antwerpen, Philadelphia, Tokyo. Sie spielte auf Bühnen u.a. in Peking, Edinburgh, Yokohama. Sie ist Bewegungsregisseurin in polnischen und deutschen Theatern, Autorin von eigenen Tanzspektakeln und Pädagogin mit 15-jähriger Erfahrung. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Tomasz Bergmann kreierte sie die performative Installation für Babies MaMoMi im Theater Nowy Teatr in Warschau. Mit diesem Projekt begann ihre Suche – im Bereich der Sensorik &#8211; &nbsp;nach Spaß, nach verschiedenen Formen der Betreuung und Arbeit mit sensorischen Objekten von Tomasz Bergmann.</p>
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		<title>Über uns</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Intibag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 21:46:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intibag]]></category>
		<category><![CDATA[instalacja]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Wir sind Künstler und Eltern des vierjährigen Miłosz. In 2017 erstellten wir gemeinsam die performative Installation MaMoMi für Kleinkinder in dem Warschauer Theater Nowy Teatr. Tomasz Bergmann kreierte den Raum, Iza Chlewińska führte Regie. Teile dieser Installation blieben bei uns zu Haus, unter anderem ein langer Tunnel, auf der einen Seite verschlossen, sozusagen… ein [&#8230;]</p>
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<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3466 aligncenter" src="https://intibag.eu/wp-content/uploads/2019/02/O-nas-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://intibag.eu/wp-content/uploads/2019/02/O-nas-300x300.jpg 300w, https://intibag.eu/wp-content/uploads/2019/02/O-nas-100x100.jpg 100w, https://intibag.eu/wp-content/uploads/2019/02/O-nas-920x920.jpg 920w, https://intibag.eu/wp-content/uploads/2019/02/O-nas-150x150.jpg 150w, https://intibag.eu/wp-content/uploads/2019/02/O-nas-768x768.jpg 768w, https://intibag.eu/wp-content/uploads/2019/02/O-nas-1024x1024.jpg 1024w, https://intibag.eu/wp-content/uploads/2019/02/O-nas.jpg 1500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir sind Künstler und Eltern des vierjährigen Miłosz. In 2017 erstellten wir gemeinsam die performative Installation MaMoMi für Kleinkinder in dem Warschauer Theater Nowy Teatr. Tomasz Bergmann kreierte den Raum, Iza Chlewińska führte Regie. Teile dieser Installation blieben bei uns zu Haus, unter anderem ein langer Tunnel, auf der einen Seite verschlossen, sozusagen… ein moderner Sack. Miłosz liebte es von Anfang an hineinzukriechen und sich von uns darin herumziehen zu lassen. Dank der starken Arme seines Papas kann er darin sogar fliegen! Der Stoff ist elastisch und gibt seinem Körper auf natürliche Weise Gegendruck. Miłosz nahm darin auf ganz natürliche Art die embryonale Stellung ein. Arme und Beine zusammengerollt, fest umhüllt vom Sack, der nur den Blick von innen nach außen frei gibt, quietschte er vor Vergnügen. Er ist unsichtbar, sieht aber alles, was um ihn herum geschieht. Für uns ist unser kleines MaMoMi die Miniversion eines super-sicheren Ortes, der an den Mutterleib erinnert.  </p>
<p>Eines Tages erlebte Miłosz eine emotionale Krise – er weinte, schrie, konnte sich nicht beruhigen, auch wir konnten ihm nicht helfen. Da fiel die Frage: WILLST DU IN DEN SACK SCHLÜPFEN? Diese Frage hatte die Macht eines Zauberspruchs und Miłosz marschierte rasch zum Sack, der eingerollt da lag &#8211; der Sack nimmt nur soviel Platz wie ein Bettlaken ein. Die Fahrt auf dem Fußboden dauerte nur wenige Minuten, dann konnten wir wieder ganz normal miteinander sprechen. Seitdem liegt der Sack immer griffbereit bei der Bettwäsche und wartet auf den richtigen Moment. Es scheint unglaublich, aber wie ein Zauber wirkt der Sack.</p>
<p>Die ausverkauften Tickets und das andauernde Interesse an der performativen Installation MaMoMi verstärkten unsere Überzeugung, dass Menschen in gleichem Maß sensorischen Anreiz sowie Entspannung und Ruhe brauchen. Aus diesem Grund beschlossen wir sensorische Objekte für Zuhause anzufertigen. Die Workshops sind unsere Recherchearbeit, dort nutzen wir die Zusammenarbeit von Körper und Geist; gleichzeitig besprechen wir unsere Ideen mit Therapeut*innen und Psycholog*innen. Wir glauben fest daran, dass wir gemeinsam inspirierende, abstrakte und körpernahe sensorische Objekte erschaffen können, die unsere Lebensqualität zum Positiven verändern. Uns schwebt die Idee vor, die Bindung zwischen Menschen zu stärken, feste Beziehungen zu anderen zu bilden und mit sich selbst im Einklang zu leben.  </p>
<p>Falls Ihr Interesse habt, mehr über unsere Installation MaMoMi zu erfahren, so findet Ihr hier Texte und Fotos der Bloggerin Kaja Wolnicka sowie das Video von Tomek Bergmann, dem Autor des sensorischen Raumes.</p>
<div class="video-container"><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="CWrY6IqK5B"><a href="https://moi-mili.pl/mamomi-nowym-teatrze-dziecieca-mapa-warszawy/">Mamomi w Nowym Teatrze &#8211; Dziecięca Mapa Warszawy</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://moi-mili.pl/mamomi-nowym-teatrze-dziecieca-mapa-warszawy/embed/#?secret=CWrY6IqK5B" data-secret="CWrY6IqK5B" width="600" height="338" title="&#8222;Mamomi w Nowym Teatrze &#8211; Dziecięca Mapa Warszawy&#8221; &#8212; Moi Mili" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></div>
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<div class="video-container responsive-embed widescreen"><iframe src="https://player.vimeo.com/video/246867223?dnt=1&#038;app_id=122963" width="900" height="506" frameborder="0" title="MaMoMi" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen></iframe></div><p>Artykuł <a href="https://intibag.eu/de/uber-uns/">Über uns</a> pochodzi z serwisu <a href="https://intibag.eu/de/">Sklep INTIBAG</a>.</p>
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		<title>Die Stärke des Umarmens</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2019 21:41:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intibag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Umarmen, drücken, knautschen, kuscheln, streicheln, kneifen, kratzen und weitere Formen der Berührungen – sind existentielle Bedürfnisse des Menschen. Wenn wir ganz klein sind, sind Berührungen am wichtigsten und kommen gleich nach Nahrung und Schlaf. Ohne Berührungen können wir uns nicht entwickeln. Wir verlangen und schreien nach der Wärme eines anderen Körpers. Wieso berühren wir [&#8230;]</p>
<p>Artykuł <a href="https://intibag.eu/de/die-staerke-des-umarmens/">Die Stärke des Umarmens</a> pochodzi z serwisu <a href="https://intibag.eu/de/">Sklep INTIBAG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b> </b></p>
<p>Umarmen, drücken, knautschen, kuscheln, streicheln, kneifen, kratzen und weitere Formen der Berührungen – sind existentielle Bedürfnisse des Menschen. Wenn wir ganz klein sind, sind Berührungen am wichtigsten und kommen gleich nach Nahrung und Schlaf. Ohne Berührungen können wir uns nicht entwickeln. Wir verlangen und schreien nach der Wärme eines anderen Körpers.</p>
<p>Wieso berühren wir uns so selten und so kurz im Erwachsenenleben?</p>
<p>Was bedeutet unser Körper für uns selbst und wie viel Aufmerksamkeit schenken wir ihm?</p>
<p>Unser Alltag hat die Aufgabe des Körpers mehr oder weniger mit der Rolle eines Produkts gleichgestellt. Den Körper braucht man um Noten, Punkte, Geld oder Dinge zu erbringen. Wenn er erkrankt, so gibt es dafür die nötigen Medikamente. Medikamente gegen alles, sogar gegen das Zittern der Beine im Schlaf. Medikamente sollen unseren Körper so schnell wie möglich wieder in Form bringen, damit er weiter Noten, Punkte, Geld oder Dinge erbringen kann. Natürlich ist es gut, wenn wir Sport treiben – im Winter Ski fahren (ohne Vorbereitung, einfach Ski an und die Piste hinunter!), im Sommer schwimmen, sonnenbaden, nebenbei ungesund essen. Erholungsurlaub ein oder zweimal in 360 Tage, ca. eine Woche lang. Diese Erholung ist eine Reihe von intensiven Aktivitäten – Ausflüge, Parties, Attraktionen. Dies bedeutet, es ist keine Erholung. Der Körper arbeitet ohne Pause.</p>
<p>Wieso beuten wir uns so sehr aus? Vielleicht weil wenn wir nichts tun würden, es uns nicht gäbe? Wir kennen uns nicht von der anderen Seite, da wir seit unserer Kindheit stets beschäftigt sind. Zwei- und dreijährige Kinder lernen Französisch, nehmen Ballettunterricht und üben Karate. Außerdem Logopäde, Physiotherapie, Rhytmik und das Erlernen der Muttersprache! Alternativ kommt noch hinzu: Tablet-Märchen, Tablet-Märchen, Tablet-Märchen. Wo bleibt die Zeit für die Erholung? Wo bleibt die Zeit für das Nichtstun? Wo bleibt die Zeit für Ruhe? Wo bleibt die ganze Zeit? Zum Glück gibt es noch die Nächte, wenn man schlafen kann. Doch wovon träumt man nach solch einem Tag?!</p>
<p>Der Körper ist ein faszinierendes Instrument, das – trotz dessen was wir ihm alles vorschlagen, und wozu wir unsere Kinder überreden – sich anpassen, regulieren und erholen kann. Dank dessen können wir immerfort unsere Kapazitäten erweitern und mehrere Lebenszenarios gleichzeitig umsetzen. Vervielfachen, multiplizieren, sichern, abspeichern, ansammeln, für später aufheben. Falls wir auf etwas besonders Wert legen, was unseren Körper betrifft, so ist es sein Aussehen. Dazu werden wir von unserer Kultur angespornt. Schönere Menschen haben es leichter im Leben! Wäsche waschen. Trocknen. Bügeln. Kleider wählen. Make-up. Frisur. Hübsch aussehen. Einen guten Eindruck machen. Unsere Lebenslage ändert sich, wenn wir keine Kraft mehr haben um gut auszusehen und unsere Lebenszufriedenheit sinkt drastisch.</p>
<p>Wir haben kleine und weinende Kinder, durch die wir uns selbst aus dem gesellschaftlichen Leben zurückziehen. Wir erreichen nicht unseren erträumten beruflichen Status, für den wir jahrelang so viel geopfert haben. Menschen die uns nahe waren, beginnen sich für andere Leute zu interessieren, die ihnen Zuwendung schenken.</p>
<p>Wir beginnen zu erkranken – Kopfschmerzen, knarrende Knien, eine immer weniger elastische Wirbelsäule, Gedächtnisschwund, letztendlich: chronische Erschöpfung. Krankheiten sind natürlich die ideale Gelegenheit um uns daran zu erinnern, dass wir einen Körper haben. Der Körper setzt sich jedoch nicht nur aus Muskeln, Knochen und inneren Organen zusammen. Hinzu kommen noch Energiequellen, Vitalität, Geist, Vorstellungskraft, Empathie, Intuition und die Intimsphäre. Intimsphäre heißt Sex? – könnte jemand fragen. Intimität ist natürlich Sexualität mit dem/ der Partner*in, aber auch Nähe mit Kindern und Freund*innen oder ein Vergnügen, dass die Sinne berührt – Geschmack, Geruch und Gehör. Das ist Genuss! Unglaublich intim und genussvoll kann der Kontakt mit Speisen, Natur oder Musik sein und genau diese Intimität nehmen wir mithilfe unseres Körpers wahr und seiner Möglichkeiten die verschiedensten Feinheiten zu empfinden. Die Wahrnehmung dieser Nuancen zeugt von unserer Einzigartigkeit und bestätigt, dass wir keine programmierten Maschinen sind, erschaffen zum Erobern, Herstellen und schließlich zum Verbrauchen und Wegwerfen.</p>
<p>Lassen wir uns nicht verrückt machen mit dem Kult des Besitztums, der technischen Gegenstände, des Geldes. Zum Umarmen benötigen wir so wenig oder so viel wie den Körper. Was für ein fantastisches, intelligentes und feinfühliges Instrument! Zwei Körper aneinander drücken kann wahre Wunder bewirken, vom täglichen Stressabbau, über Vergebung, Toleranz bis zur selbstlosen Liebe. Nicht alles im Leben ist eine Ware und nicht alles kann man mit Geld erreichen.</p>
<p>Das Leben dient dazu, es zu leben.</p>
<p style="text-align: left;">https://vimeo.com/295818837</p>

<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"> </p><p>Artykuł <a href="https://intibag.eu/de/die-staerke-des-umarmens/">Die Stärke des Umarmens</a> pochodzi z serwisu <a href="https://intibag.eu/de/">Sklep INTIBAG</a>.</p>
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